Read als die soldaten kamen die vergewaltigung deutscher frauen am ende des zweiten weltkriegs by Miriam Gebhardt Online

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A million women were raped by Allied soldiers in Germany in the immediate aftermath of World War II, a new books claims.‘When The Soldiers Came,’ by historian Miriam Gebhardt, is hailed as the definitive account of the treatment meted out to the defeated women of Nazi Germany which they remained silent about for decades out of shame and humiliaton.'At the very least 860,00A million women were raped by Allied soldiers in Germany in the immediate aftermath of World War II, a new books claims.‘When The Soldiers Came,’ by historian Miriam Gebhardt, is hailed as the definitive account of the treatment meted out to the defeated women of Nazi Germany which they remained silent about for decades out of shame and humiliaton.'At the very least 860,000 women and girls - and also men and young boys - were raped by the occupying Allied soldiers and their helpers. It happened everywhere,' begins the book....

Title : als die soldaten kamen die vergewaltigung deutscher frauen am ende des zweiten weltkriegs
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ISBN : 28493187
Format Type : Hardcover
Number of Pages : 474 Pages
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

als die soldaten kamen die vergewaltigung deutscher frauen am ende des zweiten weltkriegs Reviews

  • Elias
    2018-10-20 06:04

    Tälläiset kirjat ovat tärkeitä, koska on hyvä muistaa, ettei sodat päättyneet aselepoihin, ja että sodat koskevat myös muitakin kuin rintamalla sotineita.Gebhardtin kohteena on toisen maailmansodan raiskauksien vallitsevan kuvan selkeyttäminen - raiskauksiin eivät syyllistyneet vain neuvostoliittolaiset, vaan myös länsiliittolaiset. Eivätkä nämä eroa laadullisesti niin paljon toisistaan kuin kenties yleisesti kuvitellaan.Kirjan kohde on hieman erikoinen, sillä kyllä aihe on tiedostettu jo hyvin kirjan ilmestymisen aikaan (2015). Myös varsinainen kritiikki unohtuu kirjan kuluessa, neuvostoliiton sotilaiden tekemistä raiskauksista ei tuoda oikein mitään uutta esille, mutta niihin keskitytään silti tarkasti, ja varsinainen kohde, länsiliittoutuneet, jäävät kovin vähälle käsittelylle. Lopulta Gebhardtilta on näistä hyvin vähän sanottavaa, mikä ei toki tarkoita etteikö hän olisi oikeassa.Aihetta lähestytään monelta kantilta ja kattavasti, ja kerrontaa rytmitetään yksittäisiä tapauksia esiin tuomalla. Mikä ei nyt varsinaisesti kevennä lukukokemusta, aihe kun on mitä on.Kirjassa käytetään valitettavan paljon toissijaisia lähteitä, omaa tutkimusta Gebhardt ei ilmeisesti ole tehnyt. Lähdeviitteitä ei merkitä ollenkaan, ja lopun osisossa missä käsitellään "eine frau in berlin" kirjan vastaanottoa viitataan jopa wikipediaan! Vaikka alussa hyvin avataan käytettyjä lähteitä ja tutkimusmetodeja, ei tämä niin kovaa historian tutkimusta ollutkaan.

  • Andre
    2018-10-07 03:10

    1) Deutsche Rezension2) English Review1) Deutsche RezensionDies war ein sehr interessantes und empfehlenswertes Buch über einen meist ignorierten Teil des Zweiten Weltkrieges und seine Folgen: Vergewaltigungen deutscher Freuen durch alliierte Soldaten, und nicht nur Sowjets sondern auch Briten, Amerikaner und Kanadier.Ich sag es gleich, man kann sich über die Zahlen der Autorin streiten, wie es andere taten, aber es ist korrekt, dass die Kriegsverbrechen der Alliierten seit Jahrzehnten meist ignoriert oder heruntergespielt wurden und besonders wenn Deutsche darüber reden kommt oft das "die wollen nur relativieren" Argument, kein Ahnung wie man ein Verbrechen relativieren kann, aber scheinbar hat es meistens funktioniert.Nun, bei der Autorin hat es nicht geklappt und das Buch scheint auch nicht mit dem Aufrechnen anzufangen, sondern behandelt das Thema mit Anstand und als was es ist, ein Verbrechen, und schert sich nicht darum es einfach mit Rache zu erklären, denn das würde bei den amerikanischen und kanadischen Truppen nicht funktionieren da sie nicht direkt von deutschen Truppen in ihrem Land angegriffen wurden. Allerdings, tut sie das von einem starken Standpunkt der Geschlechterstudien aus, was mich verstehen lässt warum einige sich über den Feministenstandpunkt beschwerten. Aber ich denke sie hat einen Punkt wenn sie sagt, dass die starken patriarchalen Strukturen ein Grund dafür waren warum so viele Vergewaltigungsopfer in Deutschland selbst nach Jahrzehnten nichts gesagt haben, natürlich war da auch das Problem, dass für die ersten 10 Jahre nach dem Krieg kein Deutscher einen alliierten Soldaten wegen irgendetwas anklagen konnte. Was natürlich Unglück garantiert.Man sollte sich aber nichts vormachen, das Buch beschäftigt sich mit hartem Stoff, was schon im ersten Viertel klar ist, auch wenn es hauptsächlich von den Sowjets redet. Und es war interessant wie in deutscher Anti-Sowjet Propaganda die Soldaten oft schlicht als Mongolen oder Asiaten wahrgenommen wurden, was mich an ähnliche Kommentare von Amerikanern dieser Zeit erinnert, wenn sie die Sowjetunion als "brutale, halb-asiatische Nation" und die Russen als "essential asiatisch" in ihrer Denkweise dargestellt haben.Das Buch hatte eine interessante Sichtweise auf die Vergewaltigungen von damals, darin wie sie auf den Veränderungen in den Geschlechterbeziehungen der Zeit fußten. Und ich muss sagen, dass die Aussagen bezüglich amerikanischer Stereotypen über europäische Frauen sich für mich vertraut anhören (kurz: sie sind leicht zu haben).Und so sehr ich dieses Buch auch mag, ich muss ehrlich sein und sagen, dass beim Anflug auf das vierte Kapitel, ich anfing auf das Buch und Autorin wütend zu werden, aus dem gleichen Grund weshalb ich jedes Mal wütend werde wenn jemand mit dem "sie/wir haben 6 Millionen Juden getötet." Denn für gewöhnlich meint das und hört sich für mich so an, dass nur jüdische Opfer zählen und niemand sonst, als wenn andere höchstens Zweitklassige wären und nicht wirklich erwähnenswert. Und seit dem Zweiten Weltkrieg war es im Grunde dasselbe mit den Vergewaltigungsfällen. Scheinbar ist es nur erwähnenswert in unserer Zeit wenn es Sowjets und Deutsche tun, aber die westlichen Länder? "Wen juckt's?" ist scheinbar das Motto. Also hat man eine weitere Opfergruppe welche kaum erwähnt werden und nichts dafür bekommen hat (die vergewaltigten Frauen haben kaum Wiedergutmachung erhalten), also kein Wunder wenn einige Leute, wie ich, von "auserwählten Opfern" sprechen. Zum Glück war dass alles nur kurz im Buch und das Buch ging danach schnell voran, nach der zweiten Hälfte, als es bei der Zeit nach dem Krieg war und wie die deutsche Gesellschaft mit den vergewaltigten Frauen umging.Im letzten Viertel hatte ich kurz den Verdacht die Autorin würde mit dem ganzen "ihr habt angefangen" loslegen, was noch so viele tun da sie Deutschen grundsätzlich mistrauen wenn es um den Krieg geht. Aber sie hat Recht wenn sie sagt, dass "ihr habt angefangen" keine Erklärung oder Entschuldigung ist, besonders wenn man die Kriegsverbrechen der USA und Kanada rechtfertigen will, denn aus meiner Sicht könnte man demnach auch Naziverbrechen gegen die westeuropäischen Imperialisten rechtfertigen. Denn immerhin, sie waren solch wichtige Ziele da die Eroberung von Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Großbritannien einem auch die Kontrolle über deren Kolonien einbringen würde, was im Falle Frankreichs auch gesehen ist und mit den Holländern, nun die Japaner haben sich ihre Gebiete unter den Nagel gerissen. Und man baut solche Imperien nicht auf indem man nett ist und Ich denke die Geschichte Süd- und Südostasiens sowie weite Teile Afrikas legen Zeugnis dafür ab wie unerwünscht diese Länder waren. Und glaubt mir, es gibt gute Gründe warum Hitler mehrere europäische Länder im Krieg gegen die Sowjetunion hatte. Aber darum geht es jetzt nicht.Alles in alles ist dies ein sehr empfehlenswertes Buch, aber ich bin sicher dass Leute die es nicht mögen an Alliierte Kriegsverbrechen erinnert zu werden oder alle Deutschen unter dem Generalsverdacht haben versteckte Faschisten zu sein, würden dieses Buch nicht mögen. Zum Glück gehöre ich nicht zu diesen Leuten und so konnte ich es genießen. Nur das Ende war etwas zu schnell für meinen Geschmack.2) English ReviewThis was a really interesting and recommendable book about a mostly ignored part of World War II and its aftermath: the rape of German women by Allied soldiers, and not just Soviet soldiers but also British, American and Canadian ones.I am going to say right away that you can argue with the numbers the author uses, as others have, but it is correct that war crimes of the western allied forces have been largely ignored or downplayed over the decades and especially when Germans point it out there is often the "they just want to relativize" line of argument, no idea how you can relativize a crime, but apparently it worked most of the time.Well, it did not work with this author and the book doesn’t seem to be going into the counting game, treating the subject with dignity and as what it is, a crime, and it does not care to explain it as simple revenge, since that would not work with the American and Canadian troops as they were not directly attacked by German forces in their nation. However, she does it from a strong gender study perspective that makes me understand why some reviewers complained about her feminist viewpoint. But I think she has a point when she states that the strong patriarchal structures were a reason as to why so many rape victims in Germany never reported what happened to them even after decades, of course there was also the problem that for the first 10 years after the war no German could accuse an Allied soldier of anything. This is basically a receipt for disaster.Now make no mistake about it, this book deals with heavy stuff, as is obvious in the first quarter already even though it mostly focused on the Soviets. And it was interesting how in the German Anti-Soviet Propaganda the soldiers were often perceived a simply Mongols or Asians, which reminded me of similar statements by the Americans of the time when they considered the Soviet Union a "brutal, semi-Asian nation" and the Russians "essentially oriental in their thinking."The book had an interesting take on the rapes back then, in how they were rooted in the shifts in gender relations at the times. And I must say that the statements about American stereotypes of European women sound familiar to my ears even today (in short: they are easy to have).And as much as I like the book, I have to be honest and tell you that when approaching the fourth chapter I got angry at the book and author for the same reason I get angry when every time someone comes with "they/we killed 6 million Jews". You see, usually that is it, and for me it says that only those victims who were Jewish count and no one else, as if they are at best second class people not really worth mentioning. And since World War II it was basically the same concept with the rape cases. It apparently only counts as worth mentioning in our times when Soviets and Germans raped, but the western countries? "Who cares?" is apparently the motto. Adding another group of war victims who are barely mentioned and did not get anything in return (the raped women got barely any compensation), so no wonder if some people, me included, speak of "chosen victims." Luckily that was only a short episode for me here and the book progressed really fast shortly after the start of the second half, I was at the time after the war and how the German society dealt with the raped women.Towards the last quarter I shortly suspected the author would go into the "you started it" routine that so many still use because they basically mistrust German people when it comes to the war. But she is correct in that the "you started it" statement is no explanation or excuse, especially when you use it to justify US and Canadian war crimes, because in my mind then you could in theory justify Nazi crimes against West-European imperialists as well. After all, they were such valued targets because by conquering Belgium, the Netherlands, France and Great Britain you could also gain control over their colonies as in the case of France they did and with the Dutch, well the Japanese got their territories. And you do not build such empires by being nice about it and I think the history of South- and Southeast Asia as well as many parts of Africa pay testimony to how disliked those countries were. And trust me, there is good reason why Hitler had several European nations allied in the war against the Soviet Union. But that is neither here nor there now.All in all this was a very recommendable book, but I am sure people who do not like to be reminded of Allied war crimes or have Germans under general suspicion of being covert fascists, will not like this book. Thankfully I am not one of those people and so I could enjoy it. Only the ending was a tad too fast for my liking.

  • Sabrina Kammer
    2018-09-25 02:05

    Mich hat die Zeit um den zweiten Weltkrieg schon immer interessiert und da ich mehr in diese Richtung lesen wollte, war dieses Buch einfach ein Muss für mich. Besonders da das Thema Vergewaltigung in der Besatzungszeit bis heute nicht wirklich anerkannt wird und die Frauen daher auch nicht als Opfer gelten.Das Thema Vergewaltigung wird auch in der heutigen Zeit, meiner Meinung nach zu oft derart behandelt, dass die Frauen nicht immer als Opfer angesehen werden. Man hört immer wieder, dass es nicht ausreichend Beweise gab, dass es kein einvernehmlicher Sex war oder dass die Frau es ja so gewollt habe...Diese Einstellung war nach dem zweiten Weltkrieg, aber auch schon währenddessen, noch extermer in den Köpfen verankert. Ich war schockiert, wie mit den Opfern umgesprungen wurde. Sie bekamen kaum Hilfe, die Täter wurden oft geschützt. Und wenn ein Kind unterwegs war und die Frau es abtreiben wollte, wurde dies meistens verweigert. Ich bin kein Freund von Abtreibungen, nicht falsch verstehen. Aber wenn eine Frau Opfer einer Gewalttat wurde, da kann ich verstehen, dass sie das dadurch entstandene Kind vielleicht nicht lieben kann und es sie immer wieder daran erinnert, was ihr angetan worden ist.Was ich nicht verstehen kann, ist, wie man denken kann, dass eine Frau eine Vergewaltigung will? Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand das wirklich wollen würde! Ganz egal was die deutsche Armee getan hat, nichts rechtfertig, was die Besatzer den Frauen in der Besatzungszeit angetan worden ist.Wie ihr vielleicht merkt, fällt es mir schwer, die richtigen Worte zu finden. Ich finde es einfach grausam, was so vielen Frauen angetan worden ist (die genaue Zahl weiss bis heute niemand und ich denke, daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern) und wie die Behörden etc. damit umgegangen sind und es noch immer tun. Für mich spielt es keine Rolle, welcher Nationalität eine Frau angehört und was andere Angehörige des Landes eines Vergewaltigungsopfers getan hat - diese Person hat es nicht verdient, derart erniedrigt und gedemütigt zu werden!Ich hoffe sehr, dass sich in Zukunft die Einstellung zu dem Thema ändert - denn das ist dringend nötig. Auch wenn man die Vergangenheit nicht mehr ändern kann, man kann für die Zukunft dazulernen!Noch kurz zum Schreibstil. Dieser war zwar soweit in Ordnung, doch die Autorin hat sehr viele verschachtelte und zum Teil lange Sätze geschrieben. Durch das schwierige Thema fand ich es persönlich anstrengend, dadurch dem Inhalt folgen zu können. Das fand ich sehr schade. Einfachere Sätze, mit dem gleichen Inhalt, hätte dem Buch bestimmt gut getan und es hätte sich etwas leichter lesen lassen.Das Cover gefällt mir sehr gut - es spiegelt gut wieder, was das Buch beinhaltet.Alles in allem bekommt das Buch, trotz dem etwas anstrengenden Schreibstil, von mir fünf volle Sterne.

  • Dachokie
    2018-09-26 23:08

    A 20th Century Event Clouded by 21st Century Glasses …This book was reviewed as part of Amazon's Vine program which included a free copy of the book.I took an interest in this book because it suggested a wealth of new information was discovered to provide a clearer picture of crimes against German women at the end of World War II. While Miriam Gebhardt certainly outlines a passionate perspective, I didn’t find her research offering anything new and left me with more questions than answers.The mass rape of German women at the end of World War II isn’t really a topic of debate; it is another tragic chapter of the deadliest catastrophe in human history. While the perpetrators of the mass rape are generally attributed to Red Army soldiers and their desire for revenge, Gebhardt wants to be sure the blame is shared by the other victors as well … mainly American and French Colonial soldiers. It’s an honest and believable point: the Russians were not the only ones raping German women. This is probably the only issue in the book I didn’t question. Once that suggestion is made, the book quickly transcends into a rather convoluted effort to detail different perspectives of the sexual violence and its aftermath (difficulties faced by the women), further illustrated by individual accounts. While accounts and statistics are one thing, the book speculates/assumes on the “why” aspects of the mass rape, which generalized German women being easy prey for the winning armies … chest-thumping conquerors eager to take anything and anyone available. Believable, maybe … but is this true?I felt the “conquering male” theory is too simplified an approach to the subject matter. Gebhardt implies sexual encounters with German women were often the result of virile predatory males of conquering armies offsetting the loss of manliness suffered by the men of the defeated German military. Revenge is mentioned (mostly on behalf of the Red Army), but she doesn’t really approach the theory that the war’s end may have playing into sexual encounters between former foes. I’ve read other studies that states even freed concentration camp survivors sought sexual encounters for the sole purpose of reinforcing the fact they were still alive. Nor does the author factor the millions of “fit to serve” draftees that comprised the Allied armies included a large number of criminals. The author takes great liberty in making gross assumptions and even assertions; the book is peppered with words like “assumed”, “believe”, “estimate”, etc.. I never found the book providing definitive or new information that would shed any more light on the matter. Even the number of rapes she estimates (over 850,000 German women) is speculative and let’s be honest; an accurate estimate will never be known. After 70 years, we cannot even account for an accurate estimate of people who died, let alone validate rape claims (how was a claim actually proven back then?). Though Gebhardt does account for some individual cases, I never felt compelled to believe those she highlighted as being convincing to support her figure, it could be less … or even more. Gebhardt, who is German, seems intent on ensuring the rapes are not simply a trait of the Red Army … Americans in Southern Germany take the blame as well. The author even implicates the Americans of mass rape of British and French women as well (pretty much any country that crossed the US Army’s path), but fails to elaborate on this claim. The same points are reiterated throughout.Honestly, I never felt CRIMES UNSPOKEN proved anything other than implicate the US and Colonial French forces as contributing to the mass rape of German women following World War II. I do think this subject matter is worth examining a lot closer, but Gebhardt’s work is more provocative in nature and does nothing more than cloud and already dark, tragic chapter of mankind’s most deadly and destructive event. This appears to be an unfinished work.

  • Volker Schlenker
    2018-10-10 03:08

    ja. meine Oma war auch darunter. hat ihrer Beziehung zu meinem Opa nicht direkt gut getan

  • Sandra Franz
    2018-09-24 04:49

    Gute neue Erkenntnisse, teilweise ist der Blick jedoch zu stark durch die Gender- und Feminismus- Brille gefärbt

  • Tiina
    2018-10-15 23:06

    Varsin raskasta luettavaa